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By Professor Dr. Horst Lutz (auth.)

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Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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Daruber hinaus kann die Biotransformation einiger Inhalationsnarkotika zur Bildung nephrotoxischer (z. B. Methoxyfluran) und hepatotoxischer (z. B. Halothan) Metabolite fUhren. AuBerdem gehen sowohl Leber- als auch Nierenerkrankungen haufig mit einer Hypalbuminamie einher, so daB Wirkungsanderungen von Narkotika und Muskelrelaxanzien moglich sind. Bei Lebererkrankungen sind au13erdem StOrungen der Blutgerinnung (cave Lokalanasthesie) keine SeItenheit. Beim Diabetes mellitus sind evtl. vorhandene Begleiterkrankungen (z.

B. Regionalallasthesie, Inhalationsnarkose) konnen das Risiko deutlich mindem [7, 189, 285]. Wahrend Narkose ist die FRC urn 20% bei Spontanatmung und urn ca. 16% bei kiinstlicher Beatmung reduziert. Stoffwechselkrankheiten (s. 5). Erkrankungen der Stoffwechselorgane sind dann als Risikofaktor einzuordnen, wenn sie nicht erkannt und entsprechend behandeIt worden sind. Dabei ist davon auszugehen, daB jede Narkose die Durchblutung von Leber und Niere herabsetzt. Daruber hinaus kann die Biotransformation einiger Inhalationsnarkotika zur Bildung nephrotoxischer (z.

A. die Aufgabe, den Patienten von Furcht und Angst vor dem operativen Eingriff zu befreien. Die Pramedikation soUte den Kranken in die Lage versetzen, der Operation mit Gelassenheit und Vertrauen entgegenzusehen. Eine wesentliche Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist die Gewahrung einer ungestOrten Nachtruhe und die Befreiung von Schmerzen, soweit diese den Krankheitsverlauf begleiten. Somit erhalten Sedativa, Hypnotika und Psychopharmaka, sowie bei Bedarf Analgetika, eine besondere Bedeutung in der Pramedikation.

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