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By Gert Haubensak

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Beurteilung von Analysenverfahren und -Ergebnissen

Einleitung Die analytische Chemie ist eine Kunst, sie zu beherrschen erfordert theoretische Kenntnisse, handwerkliches Können und persönliche Er­ fahrung. Ohne umfassende theoretische Kenntnisse geht der Überblick über die mannigfachen Möglichkeiten und über die Grenzen dieses Ge­ bietes verloren, ohne sauberes handwerkliches Können läßt sich keine noch so einfache examine einwandfrei durchführen, ohne langjährige persönliche Erfahrung ist keine Beurteilung eines analytischen difficulties und keine Bewertung von Analysenergebnissen möglich.

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Und HAUBENSAK (1972, 1973) an Quadraten untersucht. Jedem von neun Quadraten war ein willklirli~h ausgewahlter konsonantischer Buchstabe als "Name" zugeordnet. Er sollte beim Erscheinen des Quadrates genannt werden. Sechs Sekunden spater wurde der richtige Buchstabe in das Bild eingeblendet, so daB die Antwort auf ihre Richtigkeit geprlift werden konnte. Der Versuch wurde solange wiederholt, bis in zwei aufeinanderfolgenden Versuchen kein Fehler mehr auftrat. Die Endquadrate konnten frliher identifiziert werden als die mittleren.

DaB zwischen Paarassoziations- und Identifikationsexperimenten nicht scharf getrennt werden kann, zeigen auch die zahlrei- chen Zwischenformen, die weder dem Paarassoziations- noch dem Identifikationslernen eindeutig zugeordnet werden konnen. B. Zufallsfiguren fUr Paarassoziationsexperimente benutzt. Zufallsfiguren sind sensorische Reize. EBENHOLTZ (1966) hat die Zahlen von 1-10 als Versuchsmaterial verwendet. Sie waren mit zusammenhanglosen Substantiven wie "Helm", "Vorhang", "Maschine" usw. kombiniert (s.

Sogar physisch nicht anwesende, sondern bloB vorgeste11te Reize konnen nach dieser Definition die Ankerro11e Ubernehmen. Der schon erwahnte Kontrasteffekt wird durch Abb. 3 veran- schau1icht. Er nimmt mit wachsendem GroBenabstand des Ankerreizes zu, dann jedoch wieder ab, urn sch1ieB1ich ganz zu verschwinden, a1s ob er nicht mehr zum Urtei1skontext gehoren wtirde (SARRIS 1967, 1971, PETZOLD 1982 a). B. durch ein 3000 9 schweres Ankergewicht das Urtei1 tiber die 200-400 9 schweren Seriengewichte weniger beeinf1uBt a1s durch ein 1500 9 schweres Ankergewicht (SARRIS 1971, Abb.

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